Wie kommt Ihr Logo
auf den richtigen Ball?

3 einfache Schritte kurz erklärt

1. Den richtigen Ball wählen

Wer selbst schon länger Golf spielt kennt das oftmals innige Verhältnis von SpielerInnen zu ihrem bevorzugten Ball. Wenn Sie zu dieser Gruppe gehören können Sie diesen Schritt überspringen und bei '2. Das richtige Logo hochladen' weiterlesen.

Für diejenigen, die nicht zu dieser Gruppe gehören, kann die Auswahl schnell überwältigend sein. Als Nichtgolfer können Sie sich in der Vielfalt der Golfball-Marken und Modelle verloren fühlen. Im Folgenden finden Sie einige Regeln und Tipps, die Ihnen bei der Entscheidung helfen können.

1.1 Warum sind Golfbälle unterschiedlich teuer?

Dafür gibt es mehrere Gründe. Hier sind einige Faktoren, die die Preise beeinflussen können:

Materialien und Konstruktion:
Hochwertige Golfbälle werden oft aus fortschrittlichen Materialien hergestellt, die eine bessere Leistung und Haltbarkeit bieten. Die Konstruktion des Balls, einschließlich der Anzahl der Schichten und der Art der Dimple (die kleinen Vertiefungen auf der Oberfläche), kann ebenfalls den Preis beeinflussen.

Technologische Innovationen:
Golfbälle können verschiedene technologische Innovationen enthalten, die dazu beitragen, die Flugbahn, den Spin und die Kontrolle zu verbessern. Fortschrittliche Designs und Technologien können den Preis erhöhen.

Marke:
Bekannte Golfballmarken, die für Qualität und Leistung bekannt sind, neigen dazu, höhere Preise zu haben. Der Markenname kann einen erheblichen Einfluss auf den Preis haben, da nicht wenige GolferInnen bereit sind, mehr für eine vertrauenswürdige Marke zu zahlen.

Qualitätskontrolle:
Teurere Golfbälle durchlaufen oft strengere Qualitätskontrollen, um sicherzustellen, dass sie den höchsten Standards entsprechen. Dies kann zu einer gleichmäßigeren Qualität und Leistung beitragen.

Zielgruppe:
Golfbälle werden für verschiedene Spieler und Spielertypen entwickelt. Bälle, die speziell für Profis oder erfahrene SpielerInnen konzipiert sind, können teurer sein als Bälle für Anfänger oder Freizeitspieler, da die Kombination der gewünschten Eigenschaften nur mit mehreren Schalen erreicht werden kann.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Vielzahl von Materialien, Technologien, Marken und Zielgruppen dazu führt, dass Golfbälle in verschiedenen Preiskategorien angeboten werden. Sie als Ballsponsor oder Turnierveranstalter sollten die Erwartungen und Ansprüche der SpielerInnen berücksichtigen, um den für sie am besten geeigneten Golfball auszuwählen.

Auf sehr schnell drehenden Spindeln 
werden Bälle lackiert.
(Titleist Ballfabrik Fairhaven USA)

1.2 Die verschiedenen Marken und Modelle

Es existieren etwa 10 renommierte Golfballmarken, wobei Titleist (ausgesprochen: Taitlist) als die hochwertigste gilt. Seit rund 90 Jahren dominiert Titleist den Markt, und keine andere Marke kann mit ihrer Erfolgsbilanz konkurrieren. Herausforderer wie Srixon, Callaway, WilsonStaff und TaylorMade versuchen, mit unterschiedlichem Erfolg dem Spitzenreiter das Wasser zu reichen. Die restlichen Marken füllen bestenfalls Nischen, wie etwa Volvik im Bereich farbiger Bälle, jedoch spielen sie als Logobälle eine eher untergeordnete Rolle.

Das Flaggschiff von Titleist, der 'Pro V1', dessen erste Version im Jahr 2000 eingeführt wurde, behält auch fast ein Vierteljahrhundert später seinen unangefochtenen Status als Maß aller Dinge. Kurz gesagt, wenn Sie Ihren Turniergästen, Kunden oder Geschäftspartnern das Beste schenken möchten, entscheiden Sie sich für den Pro V1. Diese Wahl ist zwar mit dem höchsten Preis verbunden, bietet jedoch die Spitzenleistung, die anspruchsvolle Golfer jeder Spielstärke zu schätzen wissen.

Vielleicht haben Sie gehört, dass nur sehr gute Spieler oder "Pros" (Spieler die ihr Geld mit Golf verdienen) diese teuren Bälle spielen können. Diese Meinung ist schlicht falsch. Es ist etwa dasselbe wie wenn jemand sagt nur echte Weinkenner dürfen teuren Wein trinken. Ja es ist so: gute Golfer wissen die Qualität von guten Bällen (egal welcher Marke) eher zu schätzen und zu nutzen als Anfänger. Aber Anfänger spielen mit einem Pro V1 kein bisschen schlechter als mit einem einfachen Ball für 1 Franken.


Hier sind Charakterisierungen der wichtigsten Golfballmarken:

Titleist: Diese Marke genießt den Ruf, die beste sowohl in Bezug auf Beliebtheit als auch Qualität zu sein. Die herausragende Stellung spiegelt sich im höchsten Preis wider, was auf die unübertroffene Performance und das Vertrauen der Spieler in die Marke zurückzuführen ist.

WilsonStaff: Viele Golferinnen und Golfern kennen diese Marke aus ihrer Zeit als TennisspielerInnen und vertrauen ihr auch im Golfsport. Besonders im erschwinglichen Segment erfreut sich das Modell "Duo Soft" großer Beliebtheit. Dass es dieses Modell auch in einer speziell für Damen gestalteten Verpackung gibt, unterstreicht die Vielseitigkeit und Zugänglichkeit dieser Marke.

TaylorMade: TaylorMade profitiert von seiner Reputation im Schlägerbau, wobei die Expertise in der Herstellung erstklassiger Driver auf die Entwicklung hochwertiger Golfbälle übertragen wird. Attraktive Verpackungen, namhafte Markenbotschafter wie der Superstar Rory McIlroy als Aushängeschild tragen zum erfolgreichen Verkauf bei. Das Spitzenmodell, der TP5, ist trotz seiner Qualität vergleichsweise erschwinglich.

Callaway: Ähnliches lässt sich zu Callaway, dem Anbieter mit dem grössten Sortiment aller Golfmarken sagen. Der Topball Chrome Soft und besonders der Mittelklasseball Supersoft haben eine grosse Fan-Gemeinde.

Srixon: Im Heimmarkt Japan ist Srixon ein Gigant. In Europa gewinnt das Ballgeschäft stetig an Bedeutung, dank des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses. Die Modelle Soft Feel und AD333 sind unschlagbar günstig und gleichzeitig von guter Qualität.

Damen Logobälle

Männer wie auch Frauen führen während einer Golfrunde eine Vielzahl von Schlägen aus - halbe, volle, schnelle und langsame. Der gespielte Golfball muss in allen Situationen effektiv sein. Daher gibt es zwar Packungen und Beschriftungen, die speziell für Damen gestaltet sind, die grundlegenden Balleigenschaften für Herren- und Damenbälle sind aber gleich. Die beliebtesten Damenbälle - der WilsonStaff Duo Soft+ und der Srixon Lady Soft Feel - unterscheiden sich von den jeweiligen Herrenbällen nur in der Beschriftung und Verpackung.

Beim Kauf von unbedruckten Golfbällen entscheiden sich nur etwa 18% unserer weiblichen Kunden für Damenbälle. Müssen Sie also für ein Damenturnier ausschließlich Damenbälle erwerben? Nicht unbedingt.

Farbige Logobälle

Beim Erwerb von unbedruckten Golfbällen bevorzugen etwa 16% unserer Kunden farbige Varianten. Doch sollten Sie deshalb für Ihr Golfturnier auf farbige Bälle setzen? Die wenigsten tun dies. Aber Abwechslung ist anregend!

Kosten und Eignung kombiniert

2. Welche Anforderungen an das Logo gibt es?

Wir brauchen von Ihnen eine druckfähige Vorlage mit 300 dpi, egal in welchem Format (z.B. AI .EPS .PDF .PNG .JPG .TIF .PSD). Am besten senden Sie uns eine Vektor Grafik. Sollten Ihnen all diese Begriffe nichts sagen, schicken Sie uns einfach mal was Sie haben. Wir melden uns, wenn sich mit Ihrer Vorlage kein perfektes Ergebnis erzielen lässt.

Um die Grösse des Logos müssen Sie sich nicht kümmern. Das Logo zu verkleinern, so dass die bedruckbare Fläche (der gestrichelte Kreis) möglichst gut ausgenützt wird, ist einfach. Ideal ist eine Grösse von 10 x 10 cm.

3. Druckfreigabe und Lieferung

Ein paar Tage nach Ihrer Bestellung bekommen Sie von uns eine Email mit einem digitalen Gut-zum-Druck (GzD). 

Dieses Gut-zum-Druck prüfen Sie sorgfältig und wenn alles stimmt, geben Sie uns die Freigabe. Etwa 3 Wochen später treffen Ihre Bälle bei Ihnen ein. Perfekt bedruckt mit Ihrem Logo, gestochen scharf und in den richtigen Farben.